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Koriandersaat
Süßlich-aromatischer Geschmack, typisch für indisches Curry, wichtiger Bestandteil der Gewürzmischung Garam Masala
30 g
– 4,90 Euro –
(16,34 Euro pro 100 g)
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Süßlich-aromatischer Geschmack, typisch für indisches Curry, wichtiger Bestandteil der Gewürzmischung Garam Masala
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Ein Gewürz erobert die Welt
Koriandersaat
Kann es ein Gewürz geben, das einfach in jede Küche der Welt passt? Koriandersaat verfeinert viele Gerichte und kann unterschiedliche Aromen harmonisch miteinander verbinden. Einfach genial!
Das Koriandergrün scheidet die Geister: Die einen lieben den strengen und scharf-würzigen Geschmack, die anderen finden ihn seifig. Anders verhält es sich mit den getrockneten Samen, die überall auf der Welt und in vielen Gerichten beliebt sind.
Vor allem in indischem Curry wird Koriandersaat als aromatisches Gewürz geschätzt. Die kugelförmigen und süßaromatischen Samen entfalten ihr Aroma besonders gut, wenn Sie sie vor der Verwendung rösten und anschließend frisch mahlen. Der leicht rauchige und würzige Geschmack bildet eine gute Basis für jede Currygewürzmischung.
Als Grundlage für Ihre eigene Currygewürzmischung rösten Sie die ganzen Samen etwa 3 Minuten trocken in einer Pfanne und mahlen sie anschließend. Nun braten Sie die gemahlene Koriandersaat für 5 Minuten in heißem Öl bei niedriger Temperatur. So entfaltet Koriander sein Aroma ideal.
Koriandersaat eignet sich aber ebenso gut als Gewürz in Broten, zum Beispiel einem bayerischen Bauernbrot. Der würzige Geruch der Samen und der intensive Nachgeschmack sind charakteristisch für solche Backwaren. Die ganzen Samen können ihr Aroma sogar über lange Backzeiten bewahren. Da Koriandersaat außerdem eine positive Wirkung auf die Verdauung hat, wird sie in der europäischen Küche gern in schwer verdaulichen, fetten und säuerlichen Gerichten verwendet.
Eigenschaften
Während Koriander Fisch- und Fleischgerichten meist eine exotische Note verleiht, finden Sie seine harmonische Würze auch in traditionellen Backwaren wie Lebkuchen, Aachener Printen und Spekulatius. Hierbei werden die Koriandersamen ausschließlich gemahlen verwendet, wobei besonders ihr nussiges und orangenartiges Aroma zur Geltung kommt.
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Autor des Textes
Iris Lange
Iris Lange ist Ökotrophologin & Köchin und hat Ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Als Redakteurin, Rezeptentwicklerin und Foodstylistin kann Sie ihre Begeisterung fürs Essen genüsslich auskosten.